TC Schöll - Bau Forchtenstein


Gründungsjahr

1980

 

 

 

Anlage

Das einzigartige Ambiente der Forchtensteiner Tennisanlage ist mittlerweile schon weit über die Bezirksgrenzen hinaus bekannt. Ursprünglich bestand die Anlage aus zwei Sandplätzen und einer kleinen Holzhütte, die als Clubhaus diente. 1984 errichteten die Vereinsmitglieder dann ein "echtes" Clubhaus.

Um den Tennisfreunden noch mehr Möglichkeiten zu geben, ihrem Hobby nachzugehen, folgte 1992 ein dritter Sandplatz. Weitere Modernisierungen der Anlage konnten 2001 und 2004 realisiert werden.

Heute wird in Forchtenstein auch am späteren Abend (bis 22 Uhr) oft Tennis gespielt, denn seit 2007 verfügt die Tennisanlage auf zwei Plätzen über Flutlicht.

2014 gelang es schließlich, die Heimstätte des TC Schöll Bau Forchtenstein in ein wahres Schmuckkästchen zu verwandeln. Der moderne Zubau mit Umkleidekabinen und Sanitärbereichen wird von den eigenen Spielerinnen und Spielern genauso gelobt, wie von den Gästeteams.


Mannschaften

Der TCF nahm erstmals 1986 an den Burgenländischen Tennismeisterschaften mit einer Herrenmannschaft teil.

1992 wurde eine zweite Mannschaft gemeldet.

Nach der sensationellen Saison 2018 (vier Meistertitel) nimmt der TC Schöll Bau Forchtenstein 2019 erstmals mit sieben Mannschaften an den burgenländischen Mannschaftsmeisterschaften teil. Zwei davon (35+ I und 45+ spielen in der obersten Spielklasse des Burgenlandes (Landesliga A).

 

Philosophie

Hauptaugenmerk des Vereins ist die Jugendförderung. Ein hervorragendes Ambiente und die einmalige Lage der Anlage bietet nicht nur den Spielern, sondern auch den Zuschauern einen angenehmen und erholsamen Aufenthalt.

Die Spieler der Mannschaften sind fast ausnahmslos Forchtensteiner - oder Spieler mit starker emotionaler Bindung zu Forchtenstein und zum Verein.